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    Wordpress


    Vor etlichen Jahren war WordPress schon einmal als CMS im Einsatz. Dennoch war ich die letzten drei Jahre ständig auf der Suche nach weiteren Content Management Systemen.

    Systeme, die direkt als CMS entwickelt wurden und nicht ihren Ursprung in einer Blogsoftware haben. Nachdem eine Vielzahl von Systemen erprobt wurden und zwei davon im Einsatz waren, bin ich mit Freude wieder zu WordPress zurückgekehrt – und jetzt endgültig zu Hause angekommen. 

    Nichts liegt so gut in der Hand wie WordPress.

    Hinzu kommt, dass WordPress in den letzten Jahren, was Bedienung, Erweiterbarkeit und Anwendungsmöglichkeiten betrifft, enorm zugelegt hat.

    Betritt man die Administrationsoberfläche, ist es in etwa so, als ob man sein Wohnzumer betritt: In dem ansprechenden Ambietente fühlt sich jeder auf Anhieb zu Hause. Schöne und zugleich zweckdienliche Möbel prägen das Bild. Wir wissen, was sich hinter jeder Schranktür verbirgt und kennen den Inhalt jeder einzelnen Schublade.

    Hier sind wir zu Hause – hier fühlen wir uns wohl.

    Erstmal gemütlich aufs Sofa – Dashboard – gesetzt und die Atmosphäre genießen. Bei dieser Gelegenheit gleich mal über die Anschaffung noch eleganterer Möbelstücke – Plugins – nachgedacht. Der Erwerb neuer Möbel macht bei WordPress besonders viel Freude: Sie kosten nichts und werden überdies kostenfrei angeliefert. Dazu bieten die neuen Einrichtungsgegenstände meist eine Fülle von neuen Funktionen, die die Haushaltsführung wesentlich erleichtern.

    Möchte man seine Einrichtung komplett umstellen und erneuern - überhaupt kein Problem: Die alten Möbelstücke ab  in den kostenlosen Sperrmüll – Plugins löschen – und Ruckzuck neue angeschafft – Plugins herunterladen und installieren. Dazu noch etwas neue Tapete angeklebt – Änderung des Themes – und schon ist beispielsweise aus einem Blog ein Content Management System geworden.

    Wenn man einmal nicht mehr weiter weiß, dann hat man tausende von netten Nachbarn (die WordPress-Gemeinschaft), die  hilfreich zur Seite stehen und immer einen Tipp parat haben, um kleine und auch große Probleme zu lösen.

    Eins ist für mich jetzt klar:
    Ich bleibe bei WordPress. Da fühle ich mich wohl – da bin ich zu Hause.

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